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DESCRIPTION:BARBARA URMalerei\, Graphik Faszinationen Zur Eröffnung der Aus
 stellung amFreitag\, dem 17. Dezember 2010um 18.00 Uhrsind Sie und Ihre Fr
 eunde herzlichin den SPIEGELSALONeingeladen. SPIEGELSALON 14057 Berlin\, F
 riedbergstraße 29 U-Bhf. Sophie-Charlotte-PlatzU-Bhf. Wilmersdorfer Str. S
 -Bhf. Charlottenburg Bus: M49\, X34\, 309\, AmtsgerichtsplatzTel.:030/818 
 636 95 info@charlottenburger-kiez.de WELT IM BLAU – Collage – 80 x 60 cm -
  2008 BARBARA UR Konfrontiert mit einer Generationenfolge von Künstlern\, 
 schafft Barbara Ur ihr einzigartiges „Universum“. Faszinierend die Wucht\,
  mit der ihre Werke auf den Betrachter prallen: nicht sanftes Werben um Zu
 neigung und Verständnis\, sondern unvermittelte\, brüskierende\, ja entlar
 vende Überfälle zerstörter Illusionen auf den sich sicher wägenden Mensche
 n. Treibend im Leben erkennt Barbara Ur jede Ästhetik als plakativen Still
 stand\, den es zu zerstören gilt. Krieg als Missachtung moralischer Werte\
 , Umweltzerstörung als Folge egoistischer Wegwerfgesellschaft - angeprange
 rt in aufrüttelnden Bildern\, Collagen\, Skulpturen und Installationen. De
 mgegenüber: Berufung auf alte Zeiten\, Nutzung antiker Quellen\, Verehrung
  eines paradiesischen "Ur"-Zustandes. Diese Extreme zu vereinigen ist Barb
 ara Ur angetreten\, und die Vielzahl ihrer Ausdrucksmittel lässt sie ungeh
 eure Kräfte freisetzen... Wurzelnd in der Ehrfurcht ihrer bäuerlichen Mutt
 er vor dem Brot - ursprünglich\, unverfälscht\, organisch - als Sacrum der
  Welt entsteht Ende der 80er Jahre ein erstes Brotobjekt aus dem braun und
  grün verschimmelten\, getrockneten Abfall eines Weihnachtslaibes. Steht d
 as Brot in der christlichen Symbolik als „spirituelle Nahrung“ für die Ver
 bindung von körperlichen und geistigen Bedürfnissen des Menschen\, wird es
  bei Barbara Ur zum säkularen Zeichen elementarer menschlicher Belange. Na
 ch der Überwindung vieler Grenzen in Polen\, Norwegen\, Schweden\, Spanien
  und Deutschland formt Barbara Ur seit 1992 in Tuchomie mit dem „Europäisc
 hen Skulpturenpark“ ihr „Urversum“. Zusammen mit Künstlern aus ganz Europa
  verwirklicht sie den Traum von der Umformung eines Raumes für die nächste
  Generation\, offen für alles und alle\, außerhalb der Zeit... Hier ist de
 r Ort\, an dem Barbara Ur ihrem Menschentraum nahe ist und die Kunst die E
 nergie\, um Formen dieser Vorstellung von Freiheit zu entwickeln - und übe
 r allem Gestaltungswillen schwebt die Überzeugung: „Kunst ist nicht nur Ge
 stalten\, sondern auch Glaube“.So setzt sich Inspiration mit planvoller En
 twicklung auseinander\, scheint das Unerreichbare realistisch\, findet sic
 h in jeder Disharmonie die Lebenskraft der Poesie. JUDITH OSTERMANN BARBAR
 A URwww.barbaraur.one.pl 1964 – 1970 : Studium an der Kunstakademie in Gda
 nsk /Danzig/ 1976 – 1980 : Lehrauftrag für Plastisches Gestalten an der Fa
 chhochschule für Design in Münster.1979 – 1980 : Stipendiatin des Kommunal
 verbandes Ruhr \,Essen\, auf Schloss Ringenberg.1987 – 1990 : Dozent an de
 r Europäischen Sommerakademie in Luxemburg1993 : Gründet das Europäische K
 unstlaboratorium in Tuchomie (Polen) Teilnahme in über 200 Gruppenausstell
 ungen in Polen\, Deutschland\, England\, Frankreich\, Holland\, Norwegen\,
  Luxemburg\, Schweden\, Spanien und in den USA.Arbeiten in öffentlichen un
 d privaten Sammlungen in Polen\, Deutschland\, Belgien\, Dänemark\, Englan
 d\, Finnland\, Frankreich\, Holland\, Norwegen\, Luxemburg\, Schweden\, Sp
 anien und in den USA. Ab 1970 Mitglied des Verbandes der Polnischen Künstl
 er /ZPAP/. Preise und Auszeichnungen:Stipendiat des Kommunalverbandes Ruhr
  - ESSEN - 1979 -1980.Neptun - Statue - OBERHAUSEN 2003Auszeichnung "Journ
 alia 2004" - Redaktion "Samo zycie" DORTMUND 2004\, Auszeichnung und Statu
 ette - Verdient für Entwicklung der Stadt und Gemeide Mogilno - MOGILNO 20
 06 Internationale Teilnahme 1987-2010 (Auswahl):1987 : Städtische Galerie 
 - ESCH-SUE-ALZETTE /Luxemburg/\, Zeche-Carl - ESSEN1989 : Galerie POSK - L
 ONDON\, Bürgermeisterhaus - ESSEN1990 : Haus der Begegnung - MÜNCHEN1991 :
  Städtische Galerie - ESCH-SUR-ALZETTE\, Sala Municipal - ANGLES /Spanien/
 \, Museum des Erzbistum - WARSCHAU1992 : Galerie Kolping - WILBINGWERDE 19
 93 : Galerie BWA - USTKA /Polen/\, Westkaschubisches Museum - BYTOW /Polen
 /\, Galerie Guth-Maas – REUTLINGEN\,1994 : Nationalmuseum - DANZIG1995 : S
 tadbücherei - BONN\, Galerie Sagan - ESSEN\,1996\,97\,98\,99 : Internation
 ale Kunstmesse „Art Multiple“- DÜSSELDORF1996 : Volkshochschule – AHAUS\, 
 Internationale Messe „Ambiente“- FRANKFURT\, Kunst- und Ausstellungshalle 
 der Bundesrepublik Deutschland – BONN1997 : ARTLINE - BORKEN\, Galerie Art
  Contact - BERGISCH GLADBACH\,1999 : Museum Haus Martfeld - SCHWELM\, Gale
 rie ArkA - BREDA /Holland/ 2000 : Museum Dreieck – ESSEN\, Kunsthaus „Beim
  Engel“ -LUXEMBURG\, Internationalausstellung „Tuchfühlung 2“ - LANGENBERG
  20002001 : Schlesische Museum - KATOWICE2002 : Ludwig Museum - OBERHAUSEN
 2003 : Städtische Museum - LEBORK\, Westkaschubische Museum - BYTOW2004 : 
 Landgericht - ESSEN\, Galerie WAZ - ESSEN2005 : Westkaschubische Museum - 
 BYTOW2006 : Galerie im Kreishaus - LUCKENWALDE\, Galerie ZPAP - DANZIG\, M
 useum - MOGILNO2007 : Galerie Schwartzsche Villa - BERLIN 2008 : Galerie R
 athaus Tempelhof – BERLIN2010 : Schloss der Pommerischen Herzöge - SZCZECI
 N Die Ausstellung im SPIEGELSALON ist vom 17.12.2010 bis 31.01.2011 geöffn
 et. Mittwoch bis Samstag 15 bis 19 Uhr
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LOCATION:Spiegelsalon\, Friedbergstr. 29\, 14057 Berlin
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SUMMARY:Vernissage - BARBARA UR - Faszinationen
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